Weinanbaugebiet Sachsen


Dresden - Foto: A. Kircher-Kannemann


Als Wiege des sächsischen Weinbaus wird die Porzellanstadt Meißen bezeichnet, in der noch heute das größte Weinfest der Anbauregion Sachsen stattfindet. Bischof Benno von Meißen (um 1010-1106) soll zu Beginn des 12. Jahrhunderts dort mit dem Weinbau begonnen haben. 

Die älteste urkundliche Erwähnung aber stammt aus dem Jahr 1161 aus einer Schenkungsurkunde Markgraf Ottos des Reichen (1125-1190) mit dieser Urkunde übergab er einen Weinberg an die Kapelle Sankt Egidien. Ab dem Ende des 12. Jahrhunderts mehren sich die Nachrichten über Weinbau im Elbtal, im 14. Jahrhundert schien ein richtiger Boom eingesetzt zu haben und auch jenseits der Täler von Elbe und Elster begann man Wein anzubauen. Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert war den Kurfürsten von Sachsen besonders daran gelegen die Qualität des heimischen Weines zu steigern und Kurfürst August I. (1526-1586), respektive sein Sohn Christian I. (1560-1591) veranlassten 1588 die erste sächsische Weinbergsordnung. Ebenfalls zur Verbesserung der Weine trug der zu Beginn des 17. Jahrhunderts eingeführte Terrassenweinbau bei.
Um dem Niedergang des Weinbaus entgegenzuwirken wurde in Sachsen 1799 die erste Weinbaugesellschaft Europas gegründet: die Sächsische Weinbaugesellschaft, die später auch verantwortlich zeichnete für die Gründung der ersten Europäischen Winzerschule auf dem Fürstenberg in Meißen. Aber auch diese Institution konnte den Niedergang des Weinbaus in Sachsen nicht aufhalten und um die Wende des 19. zum 20. Jahrhundert drohte bereits beinahe das Ende des Weinanbaus.
Heute ist Sachsen die östlichste deutsche Weinbauregion und umfasst nur knapp 478 Hektar bestockter Rebfläche, die von etwa 2500 Winzern bewirtschaftet werden. Davon sind aber nur 21 Betriebe Haupterwerbsbetriebe, die restlichen 99 Prozent der sächsischen Winzer sind Kleinwinzer im Nebenerwerb.
Nirgendwo sonst findet sich eine derart harmonische Verbindung von Bau- und Weinkunst wie in Sachsen, wo sich über Jahrhunderte hinweg vor allem kirchliche und weltliche Herrschaften um den Anbau des Rebensaftes verdient machten. Erleben lässt sich diese einzigartige Weinkultur besonders gut auf der seit 1992 existierenden Sächsischen Weinstraße, die sich über 55 Kilometer von Pirna über Dresden, Radebeul und Meißen bis zu den Weindörfern um Diesbar-Seußlitz an der Elbe erstreckt. Der Weinanbau ist in dieser Region überall präsent und brachte bereits Friedrich Schiller zu dem Ausspruch: „Alles hier herum wimmelt von Weinbergen, Landhäusern und Gütern.“

Foto: A. Kircher-Kannemann

Klima und Geologie im Weinanbaugebiet Sachsen

Obwohl die nordöstliche Lage auf dem 51. Breitengrad starke und späte Fröste mit sich bringt führt das kontinentale Klima dieser Region zu einer sehr langen Sonnenscheindauer von annähernd 1750 Stunden. Dies erlaubt es auch hier, wo die Niederschläge noch ausreichend sind, Wein anzubauen. Gerade dieses Klima ist auch, das den Weinen ihre besondere Aromenfülle verleiht.
Die Böden des Anbaugebietes sind sehr unterschiedlich, so wird das Elbtal durch das Meißner Granit-Syenit-Massiv geprägt, aber auch Sandstein- und Verwitterungsböden sind anzutreffen. Auch Löß-, Ton- und Flugsandböden finden sich entlang des Elbelaufs.


Riesling - Foto: A. Kircher-Kannemann

Rebsorten im Weinanbaugebiet Sachsen

Um die edlen Tropfen der Region Sachsen kennen zu lernen bleibt dem Weinfreund fast nichts anderes übrig als in die Region zu reisen, denn nur wenige Flaschen verlassen die Anbauregion.
Insgesamt 55 verschiedene Rebsorten werden in Sachsen angebaut. 80 Prozent dieser Rebsorten sind weiße Rebsorten und lediglich 20 Prozent rote Rebsorten. Den größten Teil der Anbaufläche nehmen Müller-Thurgau (18 Prozent), Riesling (14 Prozent) und Weißburgunder (12 Prozent) ein.  Aber fündig wird wohl jeder werden, denn auch Grauburgunder, Traminer, Elbling, Bacchus, Scheurebe, Kerner, Gutedel, der seltene Goldriesling und viele viele weitere Rebsorten sind zu finden.
Im Bereich der Rotweine werden in Sachsen insbesondere Spätburgunder (8 Prozent) und Dornfelder (5 Prozent) angebaut, aber auch Regent, Frühburgunder, Blauer Portugieser und Dunkelfelder.
Ähnlich wie die Franken, deren Weine vielfach im berühmten Bocksbeutel abgefüllt sind, verfügen auch die sächsischen Winzer über eine Regional typische Flaschenform: die Sachsenkeule. Sie wurde in den 1920er Jahren vom Landwirtschaftsrat Carl Pfeiffer entwickelt, um eine bessere Vermarktung des sächsischen Weines zu ermöglichen. Sie geriet aber schon bald in Vergessenheit und wurde erst 1988 wieder eingeführt. Heute wird diese Flasche vor allem für besondere Abfüllungen benutzt und ist zu einem gerne gesehenen Souvenir geworden.
Wer auf der Suche nach ganz besonderen Reben ist, der wird in Sachsen fündig, denn hier gibt es einige ganz besondere Methusalems unter den Reben: In der Klosterruine „Zum heiligen Kreuz“ findet sich die mit 150 Jahren älteste Traminerrebe in Sachsen. Genau so alt ist die „Große blaue Urbanitraube“, die in Seußlitz entdeckt wurde. Der älteste Rebstock aber ist 250 Jahre alt: es die „Frühe Lepziger“, sie wächst in Radebeul in der Weinbergslage „Goldener Wagen“. Besichtigt werden kann diese Rebe einmal im Jahr am „Tag des offenen Weingutes“.


Sehenswürdigkeiten im Weinanbaugebiet Sachsen

Schloss Wackerbarth

Dieses Kleinod barocker Baukunst findet man im Radebeuler Stadtteil Niederlößnitz zu Füßen der Weinberge. Das auch Wackerbarths Ruh’ genannte Gebäudeensemble besteht aus dem Hauptschloss und einem achteckigen Lusthäuschen, dem Belvedere. Erbaut wurde die barocke Anlage in den Jahren 1727 bis 1729 auf Geheiß des Generalfeldmarschalls, Staatsministers und Reichsgrafen August Christoph von Wackerbarth (1662-1734). Für das Hauptgebäude gewann der den damaligen sächsischen Oberlandesbaumeister Johann Christoph Knöffel (1686-1752) als Architekten. Er gilt als Begründer des Sächsischen Rokoko und hatte auch bereits Schloss Zabeltitz für den Grafen Wackerbarth erbaut.
Bereits 5 Jahre nach Fertigstellung des Schlosses verstarb Graf Wackerbarth und bis ins 1816 hinein gehörte das Anwesen verschiedensten Personen aus der großen Familie der Wackerbarths. 1816 ging es durch den Konkurs August Josef Ludwigs von Wackerbarth 1770-1850), einem Historiker und passioniertem Kunstsammler, verloren und beherbergte danach eine Erziehungsanstalt für Knaben. Nach einigen Besitzerwechseln und der zwischenzeitlichen Nutzung als Heilanstalt für Geisteskranke wurde das Hauptgebäude 1853 umgestaltet. 1875 erfolgte eine erneute Umgestaltung im Stil der italienischen Renaissance. Zwischen 1916 und 1917 ließ der Fabrikant Alfred Tiedemann das Schloss durch Georg Heinsius von Mayenburg (1870-1930) wieder in einen barocken Zustand zurückversetzen. Doch Tiedemann konnte Wackerbarths Ruh’ nicht halten und so ging das Anwesen zunächst an die Sächsische Staatsbank und später an die Dresdner Bank, bis es 1937 zur Reichsführerschule des Reichsarbeitsdienstes und 1940 dann zum Reservelazarett wurde. 1950 wurde es in ein Internat umfunktioniert und 1952 zu einem Weingut. Bereits in den Jahren 1974 bis 1977 erfolgte eine erste Sanierung des Gebäudes und der Gartenanlage in französischem Stil. Seit 1992 ist Schloss Wackerbarth Sitz des Sächsischen Staatsweingutes.

Albrechtsburg Meißen

Die Meißener Albrechtsburg gehört zu den wichtigsten spätgotischen Architekturdenkmälern Deutschlands. Ihren Ursprung verdankt sie König Heinrich I. (um 876-936), der nach der Zerstörung der sorbischen Volksburg „Gana“ eine neue Burg errichten lassen wollte. Den ort dafür fand er zwischen Elbe, Triebisch und Meisa auf einem steil emporragenden Felsen. Umgeben von einer Ringmauer mit Ecktürmen entstand die neue Burg „Misni“ (Meissen) mit ihrem weithin sichtbaren „Roten Turm“, der noch heute das Wappen der Stadt Meißen ziert. Ihren Namen verdankt sie dem kleinen Fluss „Misni“ (Meisa), die oberhalb des Burgberges in die Elbe mündet. Um 968 wurde die Burg Sitz des Bischofs des neu gegründeten Bistums Meißen. Seit 1068 hatte die Burg einen eigenen Burggrafen. 1471 beauftragten die Brüder Ernst (1441-1486) und Albrecht (1443-1500) von Sachsen den Baumeister Arnold von Westfalen (gest. 1480 oder 1481) anstelle der alten Burg einen schlossartigen Neubau zu errichten. Von Albrecht dem Beherzten, dem Herzog von Sachsen und Begründer der albertinischen Linie des Hauses Wettin erhielt die neu gebaute Burg ihren Namen. Als Residenz wurde sie aber erst von seinem Sohn und Nachfolger, Georg dem Bärtigen (1471-1539) genutzt. Nachdem die Albrechtsburg im Dreißigjährigen Krieg schwer beschädigt worden war, stand sie über lange Zeit hinweg leer. Erst Kurfürst August der Starke (1670-1733) richtete in ihr 1710 die erste europäische Porzellanmanufaktur ein und verlieh so dem Schloss neuen Glanz. Mitte des 19. Jahrhunderts zog die Porzellanmanufaktur in neue Gebäude und Schloss Albrechtsburg wurde auf nicht sachgemäße aber für die zeit typisch historisierende Weise saniert und der Bevölkerung zugänglich gemacht.

Spitzhaus Radebeul

Beim sogenannten Spitzhaus in Radebeul handelt es sich um ein ehemaliges Lusthaus, also um ein Haus für Feste und Feiern der höfischen Gesellschaft. Es befindet sich oberhalb der Hoflößnitz, einem ehemaligen Landsitz der Wettiner, die heute das städtische Weingut Radebeul beherbergt. Errichtet auf einer Hangkante oberhalb des Elbtals ist es weithin sichtbar.
Ursprünglich befand sich auf dem Bergsporn ein kurfürstliches Vorwerk, dass wohl auf Betreiben Kurfürst Johann Georgs I. Von Sachsen (1585-1656) 1622 durch ein kleines Weinberghaus ersetzt wurde. 1672 ließ der Kaufmann Paul Friedrich Landsberger ein hohes und spitzes Zeltdach auf dieses Gebäude setzen, was ihm fortan den Namen „Spitziges Haus“ einbrachte. Viele Male wechselte das Haus in den folgenden Jahren den Besitzer. So gehörte es zeitweilig der Gräfin Anna  Constantia von Cosel (1680-1765), die es an August den Starken (1670-1733), Kurfürst von Sachsen, weitergab. Dessen Sohn Kurfürst August III. von Sachsen (1696-1763) ließ das Gebäude 1749 nach älteren Plänen von Matthäus Daniel Pöppelmann (1662-1736) in barockem Stil umgestalten. Pöppelmann war der wohl berühmteste Baumeister in Diensten des sächsischen Kurfürsten und polnischen Königs August des Starken. Neben Schloss Pillnitz und der Dreikönigskirche in Dresden, stellt der Dresdner Zwinger sein sicherlich sein Hauptwerk dar.  Auch die Treppenanlage, die von Hoflösnitz hinauf zum Spitzhaus führt, geht auf Pläne Pöppelmanns zurück. Geplant war sie als Jahrestreppe mit 365 Stufen und 12 Plateaus. Insgesamt umfasst sie aber nun 390 Stufen. Seit dem Umbau wurde das Spitzhaus oft und gerne als Gästehaus genutzt, in dem etwa Kaiser Joseph II. (1741-1790) oder auch Wilhelm I. von Preußen (1797-1888) residierten. 1888/89 nach dem der Weinbau in Sachsen durch die Reblauskatastrophe zum Erliegen gekommen war, versteigerte das Königshaus den Besitz und er kam in Privathand. Der neue Besitzer Friedrich Hermann Hennicke wandelte das Spitzhaus in ein Ausflugslokal um und ließ es 1901/02 durch den Architekten Richard Beyer um zwei Flügelanbauten erweitern. In den 1920er Jahren wurde das Haus noch mehrfach umgebaut und 1928 die barocke Freitreppe zerstört. 1996/97 wurde das Gebäude erneut saniert und dient seither wieder als Ausflugsgaststätte.

Wanderwege und Radwege im Weinanbaugebiet Sachsen

Sächsischer Weinwanderweg

Der sächsische Weinwanderweg ist rund 90 km lang und bietet Wanderern und Radfahrern die Möglichkeit die schönsten Flecken des Weinanbaugebietes Sachsen zu sehen und zu erleben. Entlang der rechten Elbeseite, zum Teil direkt entlang des Flusses, zum Teil aber auch höher gelegen, verbindet der Sächsische Weinwanderweg Sehenswürdigkeiten und die Möglichkeiten der Einkehr und der Probe von so manchem leckerem Tropfen Wein.
Er besteht aus insgesamt sechs Einzeletappen, die jeweils etwa 15 bis 18 Kilometer lang sind. Die erste Etappe führt von Pirna vorbei am Jagdschloss Raupenberg und am Richard-Wagner-Museum nach Pillnitz. Die zweite Etappe führt den Wanderer von Pillnitz nach Dresden. Auf dem Weg finden sich das Keppschloss und zahlreiche Herrenhäuser und Winzerhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Angelangt in Dresden bietet sich die Besichtigung der Stadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie dem Zwinger an.
Von Dresden aus geht es auf der dritten Etappe weiter nach Radebeul. Durch Weinberge hindurch gelangt der Wanderer hin zum Bismarckturm, zum Spitzhaus mit der berühmten Spitzhaustreppe und natürlich nach Hoflößnitz und Schloss Wackerbarth. Von dort führt die vierte Etappe über Coswig und Niederau nach Oberau. Auf dieser Etappe kann sich der weininteressierte Wanderer etwa die Rebenversuchsstation der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft ansehen oder auch im Weinhaus Kynast vorbeischauen. Ziel dieser vierten Etappe ist Schloss Oberau. Ursprünglich eine im Jahr 1276 erbaute Wasserburg, die mehrfach umgebaut wurde und so berühmte Gäste wie Christian Fürchtegott Gellert (1715-1769) und Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) beherbergte. Von dort geht es in der fünften Etappe vorbei an der St. Jacobs Kirche hinein ins Spaargebirge mit seinen berühmten Weinlagen. Ziel dieser fünften Etappe ist die alte Porzellanstadt Meißen.
In der wunderschönen historischen Stadt Meißen mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten startet die sechste und letzte Etappe des Sächsischen Weinwanderweges. Von hier geht es nach Schloss Proschwitz, dann weiter nach Löbsal und Diesbar, wo die letzte Etappe auf dem Vorplatz des barocken Schlosses Seußlitz endet.

Weinberg der Sächsischen Weinkönigin

Als einzige deutsche Weinmajestät besitzt die Sächsische Weinkönigin einen eigenen Weinberg. Dieser liegt im Schwalbennest, das zur Weinbergslage Meißner Kapitelberg gehört. Der Kapitelberg ist Teil des Spaargebirges, dessen Name sich wahrscheinlich vom slawischen Wort „sparowa“ „Ort der Sonnenglut“ ableitet. Früher gehörte diese Region zum Jagdgebiet der sächsischen Kurfürsten. Aber bereits im 16. Jahrhundert erkannte man, dass diese sonnigen Hügel hervorragend für den Weinanbau geeignet sind.
Das im königlich sächsischen Weinberg gelegene Schwalbennest ist ein ockerfarbenes Weinberghäuschen mit Spitzdach, das weithin sichtbar ist. In seiner unmittelbaren Nähe liegt der Weinberg mit Namen „Rote Presse“, der der sächsischen Weinkönigin gehört. Es ist ein steiler in Terrassen gegliederter Weinberg, der zu den besten Lagen Sachsens zählt. Bis zum Jahr 2011 war es der Riesling, der als Wein der sächsischen Weinkönigin angebaut wurde. Seit 2011 ist es nun ein Traminer. Der Traminer ist die älteste in Sachsen beheimatete Rebsorte und gilt als Spezialität des Anbaugebietes. Gelesen werden die Trauben tatsächlich von der Hand der jeweiligen Majestäten unter den wachsamen Augen Dr. Blawitzkis, der der eigentliche Hüter dieses Weinbergs ist und ihn das Jahr über pflegt.



Spaargebirge

Das Spaargebirge liegt zwischen Meißen und Coswig oberhalb des Elbtals. Vielfach wird es das „kleinste Gebirge“ Sachsens genannt, obwohl es sich dabei lediglich um einen Höhenrücken handelt, der durch Erosion und den Fluß der Ur-Elbe vom restlichen Meißner Granitgebiet abgetrennt wurde. Mit 192 Metern über NN überragt die Karlshöhe dieses Gebiet. Besonders bekannt ist der Aussichtspunkt „Deutsche Bosel“ von hier kann man das Elbtal Richtung Dresden und auch Teile der Sächsischen Schweiz gut überblicken.
Das Spaargebirge verfügt über einige der wohl bekanntesten Weinlagen Sachsens. Dazu gehören der Meißner Kapitelberg, Meißner Rosengründchen, Meißner Klausenberg,  Proschwitzer Katzensprung und Schloss Proschwitz.

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